Fenster-Boden-Verhältnis-Rechner
Geben Sie die Bodenfläche Ihres Raums und die gesamte Fensterfläche ein und erleben Sie das Gleichgewicht zwischen Tageslicht und Wärmeverlust in einem Live-Fassadendiagramm, basierend auf einer groben architektonischen Faustregel.
Repräsentative Fassade — keine maßstäbliche Zeichnung
Wir antworten in der Regel innerhalb von 24 Stunden.
Lassen Sie uns dieses Verhältnis gemeinsam für Ihre Fassade bewertenDie allgemeine architektonische Praxis empfiehlt, dass die Fensterfläche mindestens ~1/8 der Bodenfläche des Raums betragen sollte (etwa 12-13%), während ein Bereich von 15-25% einen ausgewogenen Kompromiss zwischen Tageslicht und Wärmeverlust bietet. Dies ist eine grobe Richtlinie — der tatsächliche Bedarf variiert je nach Fassadenausrichtung, Klima und Glasart.
Wie wird die Fensterfläche durch die Raumgröße bestimmt?
Eine allgemeine architektonische Faustregel besagt, dass die Fensterfläche eines Raums für ausreichendes Tageslicht mindestens etwa 1/8 der Bodenfläche betragen sollte (etwa 12-13%); ein Bereich von 15-25% bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Belichtung und Wärmeverlust. Dieses Tool berechnet dieses Verhältnis aus der von Ihnen eingegebenen Boden- und Fensterfläche und zeigt es proportional auf einer quadratischen Raumfassade.
Dies ist eine natürliche Ergänzung zum Fassadenanalyse-Tool (Sonne/Wind-Ausrichtung) – wie viel Sonne eine Fassade erhält, ist wichtig, aber ebenso, wie groß das Fenster auf dieser Fassade ist, um zu bestimmen, wie gut der Innenraum beleuchtet ist.
Was die Verhältnisbereiche bedeuten
Ein Verhältnis unter 10% bedeutet in der Regel unzureichendes Tageslicht. Der Bereich 15-25% gilt für die meisten Wohnräume als ausgewogen. 25-35% sorgen für reichlich Licht, können aber das Risiko einer sommerlichen Überhitzung erhöhen; über 35% werden sowohl das Risiko sommerlicher Überhitzung als auch winterlichen Wärmeverlusts erheblich.
Der Raum im Diagramm wird als quadratisch angenommen (schematisch); reale Räume sind meist nicht quadratisch – diese Vereinfachung dient allein dazu, das Verhältnis visuell lesbar zu machen, nicht als maßstäbliche Zeichnung.
Was nicht abgedeckt wird
Dies ist eine grobe Richtlinie – der tatsächliche Bedarf variiert erheblich je nach Fassadenausrichtung (siehe unser Sonnen- & Windanalyse-Tool), Klima, Verglasungsart (Zwei-/Dreifachverglasung, Low-E-Beschichtung) und Nutzungszweck des Raums. Sie stellt keine Verpflichtung dar.
Bei der Entwurfsplanung bewertet MEEZ Mimarlık die Ausrichtung und den Nutzungszweck jedes Raums gemeinsam, um das richtige Fenster-Boden-Verhältnis speziell für Ihr Projekt festzulegen.
Kontakt aufnehmenHäufig gestellte Fragen
Wie groß sollte die Fensterfläche im Verhältnis zur Bodenfläche eines Raums mindestens sein?
Eine allgemeine architektonische Faustregel besagt, dass die Fensterfläche mindestens etwa 1/8 der Bodenfläche betragen sollte (etwa 12-13%). Der Bereich 15-25% bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen natürlichem Licht und Wärmeverlust.
Kann eine Fensterfläche über 25% Probleme verursachen?
25-35% sorgen für reichlich Licht, können aber das Risiko einer sommerlichen Überhitzung erhöhen; über 35% werden sowohl das Risiko sommerlicher Überhitzung als auch winterlichen Wärmeverlusts erheblich. Unter 10% bedeutet in der Regel unzureichendes Tageslicht.
Gilt dieses Verhältnis für jede Fassadenausrichtung gleichermaßen?
Nein. Dies ist eine grobe Richtlinie – der tatsächliche Bedarf variiert erheblich je nach Fassadenausrichtung (siehe unser Sonnen- & Windanalyse-Tool), Klima, Verglasungsart (Zwei-/Dreifachverglasung, Low-E-Beschichtung) und Nutzungszweck des Raums.
Warum wird der Raum im Diagramm quadratisch dargestellt?
Der Raum im Diagramm wird als quadratisch angenommen (schematisch); reale Räume sind meist nicht quadratisch. Diese Vereinfachung dient allein dazu, das Fenster-Boden-Verhältnis visuell lesbar zu machen, nicht als maßstäbliche Zeichnung.